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Herzlich Willkommen

 

auf der Homepage der Grünen Jugend Rheingau-Taunus. 

 

Die Grüne Jugend Rheingau-Taunus hat sich im November 2009 wiedergegründet. Wir wollen den Jugendlichen im Rheingau-Taunus-Kreis eine politische Alternative bieten und bei gemeinsamen Aktionen und Diskussionen den Spaß an der Politik entdecken. Wir freuen uns über Dein Interesse und wünschen Dir viel Spaß auf unserer Seite.

 

Viele Grüße

 

 

Nadine Hieß & Fabian Schulz-Luckenbach

 

Vorsitzende der Grünen Jugend Rheingau-Taunus

 



02/15/11

Nächstes Treffen am 15.02. in Idstein

 

Das nächste Treffen der Grünen Jugend Rheingau-Taunus findet am Dienstag, dem 15.02. um 19:00 im Struwwelpeter, Obergasse 12 in Idstein statt. Interessierte sind herzlich willkommen!

 



01/25/11

Grüne Jugend wählt neuen Vorstand – 22 Kandidaten für Kommunalwahl


Die Grüne Jugend Rheingau-Taunus hat auf ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Als Vorsitzende wurden Nadine Hieß und Fabian Schulz-Luckenbach, beide aus Taunusstein, bestätigt. Der neugewählte Vorstand wird komplettiert durch die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Jens Klärner aus Taunusstein und Marcel Stenglein aus Bad Schwalbach, sowie den wiedergewählten Kassierer Adrian Alban aus Eltville.

„Wir werden uns in der nächsten Zeit insbesondere der Kommunalwahl am 27. März widmen“, so Hieß und Schulz-Luckenbach. „Besonders freuen wir
uns, dass 22 Mitglieder der Grünen Jugend bei der Kommunalwahl antreten werden und wir Kandidaten für den Kreistag und für fast alle
Gemeindeparlamente stellen. Die Jugendlichen im Kreis haben damit die Möglichkeit, für Generationengerechtigkeit in der Umwelt-, Verkehrs- und
Finanzpolitik zu stimmen. Wir werden uns auch in den Kommunalparlamenten konsequent für die Interessen von Jugendlichen einsetzen.“



08/27/10

Grüne Jugend mit Infostand bei "Folklore im Garten"

 

Die Grüne Jugend Rheingau-Taunus wird gemeinsam mit der Grünen Jugend Wiesbaden mit einem Infostand beim Festival "Folklore im Garten" am Wiesbadener Schlachthof präsent sein. Am Freitag, dem 27.08. und Samstag, dem 28.08. hbt ihr jeweils von 17:00 bis 20:00 die Gelegenheit, euch an unserem Stand über die Grüne Jugend zu informieren. Wir freuen uns auf euch!

 



08/22/10

Grüne Jugend setzt Themen für Kommunalwahl

 

Die Grüne Jugend Rheingau-Taunus hat auf einer Klausurtagung am 22. August in Rüdesheim ihre politischen Ziele für die Kommunalwahl im März 2011 formuliert. "Wir werden im Wahlkampf besonders die Themen Energie, Verkehr, Jugendpolitik und Finanzen betonen", so die Vorsitzenden Nadine Hieß und Fabian Schulz-Luckenbach.

 

"Wir setzen uns für einen schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien im Rheingau-Taunus-Kreis ein. Um den Klimawandel einzudämmen und unser Ziel, mittelfristig sowohl aus der Atom- als auch aus der Kohlekraft auszusteigen, erreichen zu können, müssen wir vor Ort aktiv werden. Wir fordern daher den Ausbau der Photovoltaik, insbesondere auf städtischen Dächern, weitere Windkraftanlagen an dafür geeigneten Standorten und eine verstärkte Energiegewinnung aus Biomasse", so Hieß und Schulz-Luckenbach.

 

"Im Verkehrsbereich muss es deutliche Verbesserungen im Öffentlichen Personennahverkehr geben. Eine ÖPNV-Versorgung aller Orte im Kreisgebiet im Stundentakt muss erreicht werden, um die Menschen vor Ort, insbesondere Kinder, Jugendliche und alte Menschen, nicht abzuhängen. Dazu könnte beispielsweise das Rufbusangebot ausgeweitet werden."

 

"Um Jugendlichen bessere Freizeitmöglichkeiten zu bieten, reicht es nicht aus, städtische Jugendclubs zu unterhalten. Jugendliche brauchen ins gesamt mehr Freiraum und die Möglichkeit, auch andernorts private Freizeitangebote nutzen zu können. Dazu ist auch eine Ausweitung des Nachtbusangebots dringend erforderlich. Aber auch die politischen Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche müssen ausgeweitet werden. Dies kann z.B. durch die Einrichtung eines Kreisjugendparlaments und weiterer Stadtjugendparlamente mit entsprechenden Kompetenzen geschehen", erklären die beiden Vorsitzenden.

 

"Um unsere Forderungen zu finanzieren und einen Weg aus der Schuldenfalle des Kreises und seiner Städte und Gemeinden zu finden, werben wir für  eine ehrlichere und generationengerechte Finanzpolitik. Obwohl die finanzielle Ausstattung der kommunalen Ebene durch Bund und Land stark eingeschränkt ist, darf diese Tatsache nicht als Ausrede gelten. Ein Teil des Schuldenproblems ist durchaus hausgemacht. Die kommunale Ebene muss sich wieder darauf konzentrieren, die wichtigsten Leistungen, die sie für ihre Bürgerinnen und Bürger erbringen muss, zu finanzieren, statt in Zeiten leerer Kassen Prestigeprojekte voranzutreiben."